Körper

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Hier wollen wir kurz anreißen, was es mit dem Begriff Orthopädie auf sich hat und ein wenig Klarheit zu diesem Thema schaffen.

Die Orthopädie stellt zunächst einmal ein Teilgebiet der Medizin dar und beschäftigt sich mit allem, was mit Diagnostik und Therapie rund um den Bereich Erkrankungen, Verletzungen, Fehlbildungen und Funktionsstörungen des Körpers zu tun hat. Hierbei geht sie besonders auf den Bewegungsapparat, wozu Sehnen, Gelenke, Bänder, Muskeln und Knochen zählen, ein.

In diesem Zuge werden in Kliniken, wie die orthopädische Privatklinik, vorrangig Gelenkstörungen wie Bänderdehnungen und Knorpelrisse, Knochenverletzungen wie Verstauchungen, Verrenkungen und Brüche und Entzündungen von Bindegewebe wie bei Sehnenscheiden, Muskeln und Schleimbeuteln behandelt.

Ebenso können Haltungsschäden vom Orthopäden versorgt werden. Sie kennen diverse Maßnahmen, wie man dem Körper wieder in die „richtige Form“ bekommt. Besonders bei Haltungsstörungen ist es wichtig, dass sie frühzeitig erkannt und behandelt werden. Deswegen setzen Orthopäden oftmals im Kindesalter an, da beim wachsenden Körper die Heilungschancen vergrößert sind.

Gerade heutzutage sollte man regelmäßig zum Orthopäden gehen. Schwere Arbeit, Bürojobs in denen man viel und falsch sitzt, stehende Tätigkeiten und fehlende Bewegung belasten den Körper und machen ihn auf lange Sicht gesehen kaputt.